Das Essen der Anderen, Gefundenes Fressen

Ötzi, der Mann aus dem Eis: Wie Pädagogen vertuschen, was er wirklich gegessen hat.

Der Gletschertote aus dem Bozener Museum für Archäologie ist die am besten untersuchte Mumie der Welt. Doch was nach der Analyse von Magen, Darm, Knochen und Zähnen über die Ernährung des Ötzi herauskam, spielt im Museum keine Rolle: Es passt nicht ins Konzept. Damit wird die Sache ein Fall für Quarkundso.de.

Die Sommerferien sind vorbei, Quarkundso.de ist wieder bei der Arbeit.

Allerdings ist die Chefredakteurin immer im Dienst. Sie hat nie wirklich frei, sondern beschäftigt sich auch und gerade im Urlaub hauptsächlich mit Essen.

Zudem bildet sie sich fort und forscht auch im Ausland zu Esskultur und regionaler Ernährung, diesmal im Bozener Archäologischen Museum.

Das hat man rund um die 5300 Jahre alte Eismumie, zärtlich „Ötzi“ genannt, konzipiert. Alles ist blitzneu, mit interaktiven Stationen, Projektionen, Spielen, Hands-on-Aktionen, bestaunt von 250.000 Besuchern pro Jahr.

Eine Spurensuche über drei Etagen soll erhellen, wer Ötzi gewesen ist – ein Hirte, ein Bauer, ein Schmied? Was hatte er an, wie ist er umgekommen – war es Mord?

Die Mumie gibt es auch anzuschauen, durch ein Guckloch der Eiskammer, in der sie seit dem Fund 1991 liegt. Denn der Körper muss tiefgekühlt bleiben wie im Gletscher, damit er nicht verwest.

Figur des Ötzi rekonstruiert: drahtiger, sportlicher Mann mit Bart und Fellhosen

So sah er aus: Ötzi in einer Rekonstruktion des Museums für Archäologie Bozen

 

Was hat Ötzi gegessen – und wer sagt die Wahrheit?

Quarkundso.de hat sich natürlich gewissenhaft durch alle Stationen durchgearbeitet. Die Mordgeschichte ist aufregend, denn der Ötzi wurde von hinten erschossen, auch seine Kleidung ist interessant: Moderne Trekking-Ausrüstung sieht nicht anders aus.

Doch richtig spannend ist natürlich der zweite Stock, da geht es ums Essen: Was hat Ötzi gegessen? Hatte er Proviant bei sich, wie haben sich die Menschen damals, in der späten Steinzeit, gemeinhin ernährt, war noch was im Darm zu finden?

Denn Forscher konnten Ernährung und letzte Mahlzeit des Mannes aus dem Eis tatsächlich rekonstruieren, anhand von vielen Proben aus dem Körper der Mumie.

Und inzwischen ist dazu schon viel gesagt worden – leider nicht die Wahrheit, zumindest nicht im Museum. Das macht die Sache zu einem Fall für Quarkundso.de.

 

Was genau ist ausgewogene Ernährung?

Denn das, was über Ötzis Ernährung in Büchern und Medien, im Museum selbst sowie in Artikeln und Beiträgen steht, ist von Framing durchwirkt wie alte Marmelade von einem Schimmelpilz.

Unaufhörlich ist die Rede von „gesunder“ und „ausgewogener“ Ernährung, von „natürlichen“ Lebensmitteln ohne Fastfood und Industriezutaten, von vielen Beeren, Nüssen, erstaunlicher pflanzlicher Vielfalt mit Wildobst und Pilzen, von Getreide als Hauptnahrungsmittel.

Und das, obwohl die Forschungsergebnisse zeigen, dass der Mann aus dem Eis gerade nicht so gegessen hat, wie man sich das heute unter „gesund“ oder „ausgewogen“ vorstellt.

Damit steht die Frage im Raum, was das eigentlich sein soll, gesund und ausgewogen.

 

„Ausgewogen“: vor allem pflanzlich

Eine Blitzumfrage unter den Lesern von Quarkundso.de, nicht repräsentativ, ergab: Ausgewogen ist eine Ernährung, wenn sie aus viel Getreide, Vollkorn, Obst und Gemüse besteht.

Das scheint Konsens zu sein, und ist so zum Beispiel bei AOK zu lesen. Die Krankenkasse schreibt unter dem Titel „Ausgewogene Ernährung: jeden Tag gesund essen“: „Idealerweise sind drei Viertel pflanzlich“.

Im Sprachgebrauch legt das Wort „ausgewogen“ allerdings etwas anderes nahe – dass Anteile in etwa gleich verteilt sein sollten.

Bei der Ernährung wären das gleiche Teile von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Oder, bezogen auf Nahrungsmittelgruppen: gleiche Anteile von Getreide, Gemüse, Fett, Fleisch, Milch, Obst.

Doch in der Szene gilt etwas anderes: Die herrschende Lehrmeinung deutet „ausgewogen“ als „überwiegend pflanzlich: 75 Prozent Getreide, Obst und Gemüse.“ Den Rest, 25 Prozent, teilen sich Eiweiß und Fett, Milchprodukte, Käse und Fisch.

 

Das Geheimnis des Ötzi: ein Fall für Quarkundso.de

Im Museum genügte der Chefin ein Blick auf die Texttafeln im zweiten Stock.

Tafel im zweiten Stock des Bozener Museums

Tafel im zweiten Stock des Bozener Museums: Was hat der Ötzi gegessen?

Sofort wurde die Abteilung Investigativrecherche beauftragt, Indizien und Beweise für verschwiegene Fakten und verzerrte, tendenziöse Darstellung zu sichern.

Gleichzeitig sammelte die Abteilung Dokumentation Fotos von Museumstafeln, Seiten aus Büchern, Artikel aus dem Netz, wissenschaftliche Publikationen, Bildbände für die Jugend.

Ergebnis: Das Mindset von „gesunder Ernährung“, die irgendwie „ausgewogen“ und daher überwiegend pflanzlich sein muss, wurzelt tief.

So tief, dass sogar Archäologen, Biologen und Fachwissenschaftlerinnen ihm aufsitzen, wider besseres Wissen.

 

War Ötzi Vegetarier?

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Die Forscher, die den Ötzi untersuchten, haben nämlich seit Jahren seine Haare analysiert, seine Zähne auf Schleifspuren gescannt, seinen Gesundheitszustand anhand der Knochen, des Gewebes, seiner Lunge durchleuchtet, den Darminhalt und zuletzt seinen Magen seziert.

Dieser war verrutscht und unter den Rippen versteckt. Erst 2009 nach dem Fund von 1991 gab der Eismann die Reste dessen frei, was er zuletzt wirklich gegessen hat.

Vorher, in den 1990er Jahren, ging es hoch her, gleich zu Anfang trat jemand mit dem ersten Befund auf den Plan: Ötzi war angeblich Vegetarier.

Noch einen drauf setzte ein Forscher, der behauptete, Ötzi habe geradezu vegan gelebt. Das wollte ein Forscher in den USA 1999 anhand von Haaranalysen herausgefunden haben.

Dieser Wissenschaftler, Stephen Macko, stützte sich unter anderem darauf, dass Ötzi keine frische Milch vertrug, er war laktoseintolerant. Das hatten Gewebeproben aus dem Darm gezeigt.

 

Vegane Ernährung in der Steinzeit: keine Chance

Doch Käse, in dem die Laktose weitgehend abgebaut ist, war in Europa schon seit 5000 v. Chr. bekannt, und es ist sogar hochwahrscheinlich, dass in den Alpentälern Südtirols, in denen Ötzi gelebt hat, Milch zu Käse verarbeitet wurde.

Überdies ist Käse der ideale Proviant für Wanderungen, dazu kommen wir noch.

Das Blatt wendete sich dann schnell. Analysen von Haaren und Knochen zeigten, dass Ötzi definitiv kein Vegetarier und schon gar kein Veganer war: Er aß Mischkost, und zwar mit hohem Fleischanteil.

Das leuchtet schon deshalb ein, weil es im europäischen Klima damals unmöglich war, auf Fleisch zu verzichten.

Zudem widersprechen solche vegetarischen Fantasien den Ergebnissen aus allen anderen Funden der Steinzeit und Jungsteinzeit in Europa, die je untersucht wurden.

Die haben nämlich ergeben, dass frühe Menschen und Neandertaler bis nach der letzten Eiszeit alles Tierische gegessen haben, dessen sie habhaft werden konnten: von Fröschen und Schnecken über Maden, Insekten, Hasen, Igel, Vögel, Schildkröten, Eier und Fische bis hin zu allen Arten von Großwild.

Und zwar in rauen Mengen.

 

Die Neandertaler waren Fleischesser

Die Neandertaler, so Forscher des Max-Planck-Instituts in Leipzig, haben sich sogar hauptsächlich von Fleisch ernährt – so viel Fleisch, wie man es sich heute gar nicht mehr vorstellen kann: 80 bis 95 Prozent Anteil in der Nahrung.

Damit bleiben für Gemüse, Pilze, Beeren oder Wildgetreide zusammen höchstens 20 Prozent.

Das gilt für die frühen Europäer vor 300.000 Jahren, aber auch für Kulturen seit Ende der letzten Eiszeit, seit 10.000 v. Chr. Gejagt wurden die sprichwörtlichen Mammuts, später Hirsche, Wildpferde, wilde Schafe, Schweine und Rehe. Wo es Wasser gab, mussten auch Biber und Robben dran glauben.

Erst spät, mit der landwirtschaftlichen Revolution um 5000 vor Chr., kam Kulturgetreide ins Spiel – und der Speiseplan wurde monotoner. Die Umstellung führte teilweise zu Zivilisationskrankheiten wie Arteriosklerose und Diabetes.

Aus dieser Zeit stammt der Mann namens Ötzi, um 3300 vor Chr., Kupferzeit, Spätneolithikum.

Damals waren die Menschen schon sesshaft, frühe Weizenarten wie Emmer und Einkorn sowie Gerste stellten das erste Getreide in Mitteleuropa. Erbsen, Linsen und dicke Bohnen kamen dazu, auch Beeren, Pilze, Nüsse und Kräuter.

Schlehen: Nahaufnahme von blauen Beeren an Zweig

Speiseplan der späten Steinzeit: Wildes Obst wie Schlehen war auch dabei. Aber nicht nur. Bild: Jan Temmel

 

Früher war alles gesünder

Praktisch nur Letzteres erzählt die Schrifttafel im Bozener Ötzi-Museum: Abwechslungsreich sei die Ernährung in der Kupferzeit gewesen, viele Pflanzen, Körner, Hülsenfrüchte, Beeren, Pilze. Und Getreide sei das „Hauptnahrungsmittel“ gewesen.

Ein Bildband, der im Museumsshop zu kaufen ist, zeigt ebenfalls die „Pflanzen auf Ötzis Speiseplan“: Schlehen, Brombeeren, Pilze, wilde Äpfel, Pflaumen, Holunder, Erbsen, Nüsse. Farbige Fotos illustrieren auf einer Doppelseite den ganzen Reichtum des Speiseplans in der späten Steinzeit.

So weit, so absehbar – das hatte man sich sowieso gedacht. Oder etwa nicht?

Es passt wunderbar in die heutige Ernährungspädagogik: Früher war alles gesünder, sowohl die Menschen als auch das Essen. Und gesund ist es, wenn Getreide die Grundlage ist, dazu viel Obst, frische Beeren, Pilze, nahrhafte Nüsse, Gemüse und Hülsenfrüchte.

An dieser Stelle fängt das Framing in Wort und Bild an: In den Darstellungen, ob im Museum oder in Büchern, ernährt sich auch der Ötzi hauptsächlich von Getreide, Beeren, Nüssen und Hülsenfrüchten.

Doch die Pädagoginnen und Erzieher im Museum haben die Rechnung ohne den Mann aus dem Eis gemacht. Was er wirklich gegessen hat, wovon er lebte, sogar die Reste seiner letzten Mahlzeit gaben Magen, Darm, Knochen und Gewebe in den letzten Jahren preis.

 

Bunter Speiseplan – aber fehlt da nicht was?

Tatsächlich konnte man viele verschiedene Pflanzenarten in Magen und Darm nachweisen. Begeisterte Archäobotaniker suchen dazu Reste von Pollen und Pflanzen in Magen und Darm von Mumien wie dem Ötzi.

Das freut die Pädagoginnen, die für „gesundes, ausgewogenes“ Essen mit viel Getreide und Pflanzen missionieren.

Es stimmt auch, dass die Menschen in der späten Steinzeit verschiedene Arten von wilden Früchten, angebautem Getreide und Hülsenfrüchten verzehrt haben – die Frage ist nur, welchen Anteil Getreide, Beeren, Obst und Gemüse hatten.

Und welchen Anteil Fleisch. Oder schlimmer noch: Fett.

 

Was Ötzi wirklich gegessen hat

Hier offenbart der Ötzi Überraschendes: Sein letztes Mahl in den Bergen enthielt überraschend viel Fett. Und zwar tierisches Fett. Das kam 2018 heraus, als der  verrutschte Magen der Mumie endlich analysiert werden konnte.

Auch proteinhaltige Fasern waren drin, die sich als Muskelfleisch von Rothirsch und Steinbock entpuppten.

Albert Zink, der Biologe, der den Mageninhalt untersucht hat, stellte fest: Ötzi hat zuletzt einen Brei aus Fett und Fleisch mit etwas Einkorn gegessen. Dieser Brei, oder vielmehr der Mageninhalt, bestand zu 50 Prozent aus Fett.

50 Prozent. Die Hälfte.

Nochmal langsam: Fett vom Steinbock und vom Hirsch machte im Magen der Gletschermumie die Hälfte aus. Der Rest war vor allem Fleisch.

Das steht aber weder auf den Tafeln im Bozener Museum noch im erst 2022 vollständig überarbeiteten Bildband, geschrieben von der Pädagogin Gudrun Sulzenbacher.

Wissenschaftlich beraten hat Museumsleiterin Angelika Fleckinger – vom Fett kein Wort. Stattdessen prangen zwei bunte Seiten im Buch, die überschrieben sind mit „Essbare Pflanzen auf Ötzis Speiseplan“.

 

Foto von Buch Sulzenbacher, Seite 46, mit Bildern von Pilzen, Beeren, Wildobst, Bohnen, Nüssen

Bildband im Museumsshop: bunte Doppelseite über „Pflanzen auf Ötzis Speiseplan“.

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Von wegen Getreide, Obst und Gemüse

Auch im Ötzi-Artikel des berühmten Ernährungsmuseums von Nestlé, des Alimentariums windet man sich um die Wahrheit herum.

Den Beitrag, überschrieben mit „Ötzi und die Ernährung der Frühgeschichte“ hat Albert Zink sogar selbst geschrieben, der Biologe, der den Magen der Mumie untersuchte.

Anfangs schildert er seine Ergebnisse korrekt:

Bei Untersuchungen des Darminhalts fand man neben zahlreichen pflanzlichen Resten auch Knochensplitter eines Steinbocks. Eine detaillierte genetische Analyse des Darminhalts ergab ausserdem Hinweise auf den Verzehr von Rotwild. Eine kürzlich durchgeführte Studie des Mageninhalts zeigte schliesslich, dass seine letzte Mahlzeit im Wesentlichen aus Steinbock- und Hirschfleisch mit hohem Fettanteil bestand.

 

Direkt danach verfällt der Forscher komplett dem Framing – oder die im Alimentarium wirkenden Ernährungsberaterinnen haben seinen Text umgeschrieben. Denn ein paar Zeilen weiter steht:

Die Untersuchungen belegen, dass sich der Mann aus dem Eis, ja, die ganze damalige Bevölkerung des heutigen Südtirols sehr ausgewogen ernährte. Frühe Getreidearten wie Einkorn und Emmer wurden möglicherweise in Form von Brei oder Brot verzehrt. Daneben stand eine Vielzahl weiterer pflanzlicher Produkte auf dem Speiseplan: getrocknete Wildobstsorten, verschiedene Gemüsesorten, Früchte und Wildbeeren.

(Anm. d. Red.: Hervorhebung von „ausgewogen ernährte“ im Original)

 

Ausgewogen? Ötzi war doch offensichtlich ein Fett- und Fleischesser.

Der Mann aus dem Eis hat nicht nur, wie es verbrämt im Text des Alimentariums steht, „Fleisch mit hohem Fettanteil“ gegessen: Ötzi muss ordentlich fetten Speck als Proviant dabei gehabt haben. Neben Speck kann das Nackenfett, Unterhautfett oder Knochenmark gewesen sein.

 

Idealer Proviant für Expeditionen: Fett

Denkbar, spekuliert die Chefin von Quarkundso.de, wäre auch das reine Fett gewesen. Indianer Nordamerikas kennen es als Pemmikan: schiere Fettkugeln, die meistens mit Trockenfleisch, manchmal mit Beeren, zusammengerollt werden.

Solche Fettpralinen sind wesentlich leichter als Fleisch, nahrhaft und haltbar – perfekt für eine lange Wanderung oder eine Expedition.

Sie können unterwegs zum Kochen verwendet werden, und wahrscheinlich hat Ötzi genau das gemacht: sich einen fetten Brei aus Fleisch und ein paar Getreidekörnern warm gemacht. Er hatte nämlich Zunderschwamm und Feuerstein dabei, außerdem Kohlereste im Darm.

 

Fett und Fleisch passen nicht ins Konzept

Wie auch immer, ob fetter Speck oder Pemmikan: Die wahren Ergebnisse der Magenanalyse finden keinen Eingang ins Alimentarium, ins Jugendbuch oder ins Bozener Museum,

Die Pädagoginnen, Ökotrophologinnen und Museumsleute möchten wohl lieber nicht laut sagen, wie viel Fett und Fleisch der Ötzi wirklich gegessen hat: Es passt einfach nicht ins Konzept.

Da scheint es opportun, die wissenschaftlichen Fakten zu verschweigen und lieber ein ganz anderes Bild zu suggerieren: das vom vom Beeren- und Körneresser. Man muss doch an die Jugend denken.

Dass der Steinzeitmann erst in den Bergen ganz plötzlich auf Fett und Fleisch umgestiegen ist, während er sonst von Körnern gelebt hat, ist übrigens nicht der Fall: Essgewohnheiten ursprünglicher Völker sind und waren „extrem konservativ“, so Forscher der Universität Wien.

Mal eben Fett für den Gletschergang einwerfen ist daher nicht plausibel.

Plausibler ist, dass sie im kalten Hochgebirge immer so gegessen haben. Und sie tun es heute noch: Speck ist die nationale Spezialität in Südtirol – dem Land, aus dem der Ötzi gekommen ist.

©Johanna Bayer

Portal des Alimentariums von Nestlé – Beitrag über den Ötzi und die Ernährung in der Frühgeschichte / Autor: Dr. Albert Zink, abgerufen 17.10.2022, gesichert als PDF

 

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