Was soll das?

Hier geht es um Essen und Ernährung in den deutschen Medien.

Genauer: Es geht um das, was die Macher uns dort auftischen – wie sie Ernährungsthemen zubereiten, welche Happen sie anbieten und welche Botschaften sie zwischen den Zeilen servieren.

Ich kommentiere hier also Artikel, Berichte und Sendungen aus Presse, Fernsehen, Radio und Internet, sogar aus Werbung, Büchern oder Kalendern.

„Quark und so“ entstand, weil ich seit vielen Jahren Ernährungsthemen bearbeite, bis 2015 besonders oft für bekannte Wissensmagazine im Fernsehen. Der Name ist daher eine Reverenz an meine langjährige Redaktion.

In meiner Arbeit für Beiträge und Sendungen kam aber immer wieder das vor: Was ich recherchiert und in Interviews von Spezialisten erfahren hatte, war anderswo – nicht so. Viele Kollegen, auch erfahrene Autoren aus seriösen Redaktionen, sahen die Sache anders.

Das fing an, mich zu interessieren: Was machen andere aus diesem Thema? Warum? Wieso haben sie unterschiedliche Zahlen? Welcher kulinarische Horizont erscheint?

Natürlich sitze ich damit im Glashaus. Wer über andere schreibt, zeigt sich dabei selbst. Das ist daher ein bewusstes Anliegen dieses Blogs: Es geht um meine eigene kulinarische Welt.

Die zeigt sich in meinen Geschichten vom Essen, die sich aus der Medienkritik entspinnen. Gespeist aus Erlebnissen und Erinnerungen. Aus dem Alltag und von Sonntagen. Sie spielen woanders und bei mir zuhause, in der Familie, bei Freunden, in der Vergangenheit, in früheren Generationen, in fremden Ländern und auf anderen Kontinenten.

Ach so, noch etwas: Das hier ist das Original. Alle anderen kamen später. Das Konzept entstand 2012, Start von „Quark und so“ war im November 2014 als erstes Angebot zu Ernährung und Medien in Deutschland.

Das Menü von Quarkundso.de

Gefundenes Fressen  Kommentare zu guten und nicht ganz so guten Berichten und Artikeln

Das Essen der Anderen  Über Essen in und aus anderen Ländern. Oder von bestimmten Leuten oder Gruppen.

Bad Taste – einfach schlecht gemacht  Das ist die gepfefferte Ecke. Hier landen miese Rezepte, primitive Gerichte und unkulinarische Kombinationen.

Küchenzeile  Privatsphäre: Was ich esse, warum, wann und wie viel. Das ist zwar nichts mit Medien, aber ich werde oft danach gefragt. Und es ist lustig, darüber zu schreiben.

Lokaltermin  Essen und darüber reden ist wie Essen gehen und darüber bloggen. Beides bedingt sich, dafür ist diese Rubrik da. Die Berichte kommen in loser Folge, streng à la Quarkundso.de, natürlich – wer uns im Haus haben will, muss wissen, wen er sich einlädt.

 

Noch ein paar HINWEISE

Was es hier nicht gibt: Rezepte, Küchentipps, stylische Food-Fotos, Adressen von neuen, hippen Läden, Märkte und Restaurants. Nur gelegentlich finden sich unter „Lokaltermin“ kulinarische Berichte, nach Art des Hauses, versteht sich. Werbung gibt es auch nicht.

KOMMENTARE sind toll, bitte viel kommentieren!

Unsachliche oder beleidigende Kommentare veröffentliche und beantworte ich nicht. Oder nicht einfach so.

Das gilt auch für ANONYME Kommentare und solche ohne Klarnamen. Die prüfe ich. Kann sein, dass ich sie einfach lösche. Denn ich zeige selbst Gesicht, daher möchte ich auch wissen, mit wem ich es zu tun habe.

GELD UND SO: Ja! Man kann jetzt spenden.

Natürlich völlig freiwillig – 1 Euro würde schon reichen, mehr geht immer. Einfach ins Sparschwein stecken, rechts oben im Menü. Wer draufklickt, landet bei PayPal, braucht aber kein eigenes PayPal-Konto.


ACHTUNG, BAUSTELLE! 

An diesem Blog wird gearbeitet. Ständig.