Archiv für den Monat: September 2015

VOX: Promi-Dinner mit Spitzenköchen. Und dem Veganer Attila Hildmann. Was hat der da zu suchen?

 

Neulich war ja dieses Promi-Dinner mit den Spitzenköchen auf VOX. Es kochten drei Profis: Christian Henze, Sybille Schönberger und Kolja Kleeberg vom berühmten VAU in Berlin. Der Vierte war Attila Hildmann.

Das ist der deutsche Veganer Nr. 1. Nur ist Hildmann kein Koch. Er hat das nicht gelernt, hat noch nie ein Restaurant betrieben, niemals eine Küche geleitet, er hat auch keine sonstige Ausbildung oder irgendeine Referenz in dem Bereich. Die anderen drei sind ausgebildet, haben oder hatten zumindest mal ein eigenes Restaurant und sogar einen Michelin-Stern, können also richtig kochen und sind in der Fachwelt anerkannt.

Aber Hildmann verkauft nur Kochbücher und tritt im Fernsehen auf. Man könnte sogar hämisch anmerken, dass Attila Klaus Peter Hildmann, so sein vollständiger Name, überhaupt noch nichts richtig gelernt hat. Denn auch sein Physikstudium hat er, obwohl ungefähr im 24. Semester, noch nicht abgeschlossen.

Häme gegenüber Bummelstudenten ist aber gemein. Außerdem will das alles nichts heißen.

 

Amateure in der Küche

Denn selbst ungelernte Köche können es in Deutschland ins Rampenlicht schaffen: Weder Alfred Biolek noch Sarah Wiener haben je eine Kochausbildung absolviert und wurden trotzdem Stars von Kochsendungen, schreiben Kochbücher, oder betreiben gar erfolgreich Restaurants wie Frau Wiener. Die Wiener hat nicht einmal einen Schulabschluss. Ihre Karriere als Köchin begann in einem ausrangierten Militärwagen, in dem sie einen Imbiss betrieb.

Biolek ist zwar gelernter Jurist, aber beim Kochen nur Laie. Er beherrscht allenfalls eine selbstgestrickte Hausmannskost und empfiehlt in seinen Kochbüchern ohne Hemmungen auch Tütenware, wenn es mal schnell gehen soll. In seinen Sendungen durfte jeder in den Topf werfen, was er wollte, von Biolek höflich mit „Interessant!“ kommentierte.

Das war Kult. Seine Fans liebten ihn und kaufen seine Bücher in Massen. Solche Amateure haben in Deutschland ein legendäres Vorbild: den Schauspieler Clemens Wilmenrod, erster Fernsehkoch Deutschlands und mutmaßlicher Erfinder des Toast Hawaii.

Der konnte nicht nur nicht kochen, er hatte auch keinen Geschmack.

Seine Sendung entstand 1953 aus einer Schnapslaune und Wilmenrod war nur ein Koch-Darsteller. Aber beherzt schüttete der Simulant vor laufender Kamera aus Dosen was zusammen, mixte unbeschwert Zutaten ohne Sinn und Verstand und prägte dafür die blumigsten Namen, etwa „Arabisches Reiterfleisch“ oder eben das „Toast Hawaii“. Die Straßen waren leergefegt, wenn seine Sendung lief, und schließlich brachte Wilmenrod auch erfolgreich Kochbücher heraus.

Böse Zungen sagen: Das genau war es – dass er nicht kochen konnte.

Das hat ihn zum Küchen-Vorbild einer ganzen Nation gemacht. Und das konnten nur die Deutschen sein. Denn der Dilettant im Koch-Studio erlaubt es den Zuschauern immerhin, sich mit der Gestalt auf dem Bildschirm zu identifizieren: Er kann nicht kochen, ich kann nicht kochen. Er macht Dosen auf, ich mache Dosen auf. Ihm schmeckt, was er kocht, mir schmeckt, was ich koche. Und wem ich den Teller hinstelle, der muss eh essen, was auf den Tisch kommt.

Also, dass einer nicht kochen kann und nichts gelernt hat, heißt in Deutschlands Küchen gar nichts. Da kann man was werden.

 

Letzter Platz für Attila

Jetzt aber, beim perfekten Profi-Dinner, ging es um richtiges Kochen, und um Geschmack. Unter Experten. Da sollte Hildmann Farbe bekennen, vielmehr: Er sollte beweisen, dass tierfreies Essen, gekocht vom Star unter den Veganern, tatsächlich Gourmet-Niveau erreichen kann und geschmacklich so überzeugt, dass es die Profis aus dem Rennen wirft.

Aber Attila hat keine gute Vorstellung abgegeben. Die Auberginenscheiben brannten ihm im ersten Versuch an, seine Portionen waren zu üppig, die Vorspeise überwürzt und das Dessert fiel mit sämtlichen Komponenten komplett durch, bei allen drei Sterneköchen.

Auch mangelte es dem Berliner an Benimm und Tischmanieren.

Er wusste weder, wie man als Gastgeber auftritt und serviert, noch schien er sich mit Messer und Gabel wohlzufühlen. Der Umgang mit Weingläsern war ihm offensichtlich völlig fremd. Die Profis schüttelte es dabei schmerzlich – „Attila, Finger weg vom Alkohol“ maßregelte Christian Henze den tapsigen Jungen, als der wieder das Weißweinglas mit der ganzen Hand am Kelch umgrapschte.

Und so schoben die Profis den Dilettanten auf den letzten Platz.

 

Noch mehr Autodidakten

Dabei hatte sich VOX sehr darum bemüht, alles so zu stricken, dass die Bewertung nicht nach „Ranking“ aussah. Das wäre doch für alle Kandidaten geschäftsschädigend gewesen.

Sicherheitshalber waren auch nur Sterneköche dabei, die veganen Experimenten gegenüber toleranter sind als die Hohepriester der Haute Cuisine, die in „Game of Chefs“ den Löffel schwangen. Die hatten den Veganer Björn Moschinski spektakulär aus der Vorrunde gefeuert – schmeckt nicht, null Punkte, Quarkundso.de berichtete.

Sybille Schönberger hat sogar ein veganes Kochbuch geschrieben und vier Monate vegan gelebt. Damit war allerdings schon vor dem Promi-Dinner wieder Schluss – Fleisch schmeckt ihr zu gut, und in zu vielen veganen Produkten ist ihr „zu viel Müll“, wie sie in einem Zeitungsinterview sagte.

Zu Attila war sie aber nett und nachsichtig, lobte sogar seinen Umgang mit Aromen, zumindest anfangs – vielleicht, weil sie mit Amateuren schon gute Erfahrungen gemacht hat. Denn Schönberger hat drei Jahre lang unter der bekanntesten Autodidaktin der deutschen Hochküche gearbeitet.

Das war Doris Katharina Hessler, eigentlich von Haus aus Verwaltungsangestellte. Als sie ihren Mann, einen Gastronomen, kennenlernte, kam sie in eine Profiküche, machte Praktika bei großen Stars wie Heinz Winkler und übernahm später die Küche im neuen Restaurant ihres Mannes.

Als erste Frau Deutschlands überhaupt bekam die Ungelernte 1979 einen Michelin-Stern. Den hielt sie sagenhafte 25 Jahre, bis sie 2004 plötzlich tot umfiel. So lange galt sie als kreativste Köchin Deutschlands, und als Würztalent.

Eine sensationelle Geschichte. Sie zeigt: Auch ohne ordentliche Lehre kann man sternemäßig kochen – wenn man Geschmack hat.

 

Vegan for Cash

Geschmack also. Da hätte Hildmann zeigen können, dass er, obwohl kein Profi, ein Naturtalent ist, wie die Hessler oder die Wiener, oder das ebenfalls ungelernte Duo Martina Meurer und Bernd Neuner-Duttenhöfer. Die beiden Laienköche sind eigentlich Journalisten, brutzeln beim WDR aber schon seit 25 Jahren und haben sich in der Achtung der Zunft hochgekocht.

Wobei Attila Hildmann ohne Zweifel Talente hat: ein Händchen für Marketing und ein Gespür für Trends, zum Beispiel. Er reitet sehr clever auf der Gesundheits- und Fitness-Welle, hat seinen eigenen Youtube-Kanal, er sieht gut aus und kann überzeugen. Als Promi war er schon Gast bei Sandra Maischberger und Markus Lanz.

Aktuell sind drei seiner Titel in der Kochbuch-Bestsellerliste unter den ersten 10, im Jahr 2013 hat der Veganer in Deutschland mehr Bücher verkauft als Jamie Oliver. Rechnen kann der Physikstudent und bekennende Porsche-Fan natürlich auch – „Vegan for Cash“ lästern Kritiker aus den eigenen Reihen.

Aber Geschmack? Hat Attila Hildmann Geschmack? Weiß er, wann etwas schmeckt, wie etwas schmecken soll, kann er Essen abschmecken? Ist ihm der Geschmack beim Essen überhaupt wichtig?

 

Essen wie ein Spartaner – sagt der Veganer

Letzteres möglicherweise nicht. Denn Attila ging es beim VOX-Promidinner eindeutig um andere Dinge: Anti-Aging, Fitness, Gesundheit, Schlankheit, gutes Aussehen, Männlichkeit, Kraft und Potenz.

Seinen Auberginen-Turm nannte er sinnreich „Berlin-Maskulin“, sein Eis hieß „Samurai“ und beim Kochen schwadronierte er machohaft darüber, dass Veganer die besseren Liebhaber seien, weil kein Cholesterin ihre feinen Blutgefäße in wichtigen Organen verstopfe.

Wenn er sich da mal nicht täuscht. Der Cholesterinspiegel wird vom Essen kaum beeinflusst, und noch dazu ist zu wenig Cholesterin im Blut für Machos gar nicht gut – ist es doch die Vorstufe für Sexualhormone wie Testosteron.

Aber egal, der lässige Sportler nimmt es fürs Marketing nicht allzu genau. Deshalb behauptete er auch glattweg, die alten Spartaner seien vom Gemüseessen so starke Krieger geworden. Seine Vorspeise aus Zucchinistreifen nannte er „Spartaner mit Antioxidantienplus“.

Die Spartaner als Vorbild? Das ist schon lustig, für einen Veganer.

Denn diese wilden Kerle waren berüchtigt für ihr schlechtes Essen, das absichtlich nicht schmecken sollte, um die Kämpfer nicht mit Genuss und Luxus zu verweichlichen. Vor allem aber war die spartanische Küche keineswegs vegetarisch oder gar vegan, sondern genau das Gegenteil.

Legendär und in der gesamten antiken Welt verschrien war ihr abscheuliches Rezept für Blutsuppe mit Schweinefleisch.

Die war nur mit Essig und Salz gewürzt und kam täglich auf den Tisch, in kalkulierter Monotonie: Jeden Tag Fleisch und Blut, und bloß kein Genuss. Das war so ungefähr das Rezept – also komplett anders als alles, wofür Veganer in ihrem Selbstbild gerne stehen würden.

 

Was ist mit dem Geschmack?

Aber schmecken sollte Essen schon, selbst wenn es vegan ist und für einen guten Zweck.

Das sagte sich wohl Profi Christian Henze beim Promi-Dinner. Der servierte seinen Konkurrenten ein rein veganes Menü – „aus Respekt vor Attila“, wie es schwülstig im Sprechertext hieß.

Eher war es wohl gesunder Geschäftssinn.

Denn Henze hat eine Kochschule und gibt dort auch vegane und vegetarische Kurse – den Markt mit seiner zahlungskräftigen Kundschaft kann man ja nicht außen vor lassen. Also hantierte der Allgäuer flink mit allerlei Ersatzpasten, Mandelmilch, Tofu und Soja, gerade um zu beweisen, dass das Zeug sogar schmecken kann, wenn man es – als Profi – richtig macht.

Mit seiner wahren Meinung hielt er allerdings nicht hinter dem Berg, und respektvoll war die nicht. Nach Kräften witzelte er mit Kolja Kleeberg über Attilas veganes Menü und träumte sich ins nächste Steakhaus. Als er beim Kochen veganen Käse, ein blassgelbes, krümeliges Imitat, probierte, brach es aus dem Fachmann heraus: „Das ist galaktisch… unglaublich – ungenießbar! Bäh!“

Er selbst, sagte er, würde „so etwas“ nie verwenden, das sei „nur – wirklich nur – für Attila“. Herablassend bot Henze später dem Veganer ein Coaching an und wollte ihn darüber belehren, wie Geschmack in dessen fades Nusseis zu bringen wäre.

Da reagierte Attila sehr genervt. Im Interview pampte er wütend, dass allen seinen Freunden gerade dieses Eis immer schmecke, es sei sein gefeierter Klassiker. Und er würde dem Konkurrenten ja auch nicht „sein Quinoa in die Fresse drücken“.

 

Der Geschmack der Masse zählt. Nicht.

Tja. Etwas grob, und in der Sache leider nicht einschlägig: Wenn das Leibgericht nur einem eingeschworenen Häuflein schmeckt, ist die Gefahr groß, dass es wirklich nicht gut ist. So wird man kein „Spitzenkoch“. Selbst wenn es sich bei den Kumpels um große Szenen und Communities handeln sollte.

Wobei klar ist: Es ist sogar die große Masse, heute „Mainstream“ genannt, die in beunruhigender Weise geschmack- und stillosen Fraß als „lecker“ akzeptiert. Das war schon zu Zeiten von Clemens Wilmenrod so, dem Urvater der Stümper in der Küche. Er hatte ein kongeniales Publikum und ging daher als „Koch“ in die Geschichte ein.

Es bleibt also die große Frage: Kann Attila Hildmann kochen? Hat er Geschmack?

Die Frage stellt sich übrigens generell, nämlich angesichts vieler Amateure à la Attila. Typisch ist, dass dieser neue Typ „Koch“ früher meist mit gutem Geschmack nichts am Hut hatte, irgendwann aber Essen oder eine Form davon für sich entdeckte und daraus Blogs, Kochbücher und Geschäftsmodelle macht.

Wobei das Versprechen immer gleich ist: Die Rezepte sind – angeblich – „unglaublich lecker“, sind stets „leicht“, „frisch“ und vor allem „gesund“, dabei total einfach, gehen irre schnell, gelingen garantiert und verlangen keinerlei Kunstfertigkeit .

Wer je in einer Küche geschwitzt hat, weiß, dass das so nicht funktioniert – so geht Kochen nicht.

 

Erlöst durch Essen

Aber egal, hier geht es ja um Geschäftsmodelle.

Diese Leute also, denen Essen früher total egal war, die Junk-Food in sich reingestopft haben, essgestört sind und null Wert auf Qualität legten, haben eine immer gleich Story: Irgendwann werden sie mit ernsthaften Gesundheitsproblemen konfrontiert, und dann geht alles ganz schnell.

Ernährung umgestellt, plötzlich gesund, schön und fit – und ab sofort Botschafter des guten Geschmacks und der eigenen Lehre. Kochbuchautor, Köchin, Küchenchef, Bloggerin, oder gleich, wie Attila Hildmann laut SZ „Ernährungsexperte“.

Nach diesem Strickmuster lief es zum Beispiel bei Jan Bredack, der die vegane Supermarktkette VEGANZ gründete. Der Mann hat sich vom einfachen KFZ-Mechaniker ins Management bei Daimler-Benz hochgearbeitet, und dabei natürlich immer nur Müll gegessen. Aber es kamen Burnout und Klinik, dann eine neue Frau und die Bekehrung zum veganen Leben samt Unternehmensgründung. Jetzt ist alles super, und ein Buch hat er auch schon geschrieben – laut SPIEGEL „eine Mischung aus Autobiographie und Sachbuch über Essen, Ethik, Tierschutz und Umwelt.“

Gwyneth Paltrow, Schauspielerin, früher stets am Rande der Magersucht, ernährte sich jahrelang streng makrobiotisch und machte extreme Fasten- und Entgiftungskuren. Als sie sich das Schienbein brach und Ärzte einen beginnenden Knochenschwund diagnostizierten, dachte die Blondine um.

Sie änderte ihre fragwürdige Ernährung und tritt jetzt als Kochbuchautorin, Foodbloggerin und Botschafterin für einen gesunden Lebensstil auf. Vor kurzem hat sie angekündigt, eigene „gesunde“ Fertiggerichte auf den Markt zu bringen, natürlich gluten- und laktosefrei.

Ella Woodward, 24 Jahre alt, bekannt unter dem Namen „Deliciously Ella“, ist ein englisches Fotomodell und millionenschwere Supermarkterbin (ausgerechnet). Nach eigenen Angaben lebte sie bis zu ihrem 21. Lebensjahr von Eiscreme, Marmelade und Zuckerzeug, bis sie eine seltsame Nerven- und Herzrhythmusstörung bekam.

Da besann sie sich auf „gesundes Essen“ – vegan. Jetzt ist sie Kochbuchautorin, Foodbloggerin, Lifestylebloggerin und überhaupt zuständig für gesundes Leben und gute Energie. Ihr Buch ist ein Mega-Seller, kommt gerade auf Deutsch heraus und Ella kommt nach Berlin, in die Hauptstadt der Veganer.

 

Können die kochen?

Es ist auch die Story von Attila Hildmann.

Er erzählt in Talkshows sehr ergreifend von eigenem Übergewicht und Fastfoodkonsum, und von seinem Vater, der an einem Herzinfarkt starb. Attila führt den Herzinfarkt auf hohe Cholesterinwerte zurück, und die Cholesterinwerte auf Fett und Fleisch in der Ernährung.

So kam er nach dem tragischen Verlust des Vaters aufs Vegane. Er speckte selbst ab und ist jetzt fit, stark, schön, reich, „Ernährungsexperte“ und „Spitzenkoch“ (VOX).

Medizinisch und wissenschaftlich ist alles, was Attila selbst dazu sagt, komplett falsch.

Aber es funktioniert in der Wahrnehmung seiner Kundschaft in einer lückenlosen Argumentationskette, und als Fitness-Model verkörpert Hildmann diese Laientheorie sehr überzeugend.

Wobei Attila nicht verschweigt, dass er seinen Traumbody keineswegs niedlichen bunten Gemüsehäppchen verdankt. Sondern Eiweißdrinks, Nahrungsergänzungsmitteln, Vitaminpillen und Hanteltraining.

Egal. Das Geschäftsmodell funktioniert. Gutes Essen spielt da keine Rolle, offensichtlich aber Erweckungserlebnisse, Visionen und Missionen persönlicher Art.

Und es bleibt die Frage: Können die kochen? Ist das gut, was die machen, stimmt, was die sagen? Was ist mit dem Geschmack?

Wer kann Leuten glauben, die die meiste Zeit ihres Lebens irgendetwas in sich reingestopft haben, über null kulinarische Bildung oder Erfahrung verfügen, Übergewicht und Essstörungen hatten, aber plötzlich den guten Geschmack mit dem Löffel gefressen haben, als Ausnahmetalente und geniale Autodidakten?

Ich nicht.

©Johanna Bayer

Link    VOX – Das perfekte Promi-Dinner: Spitzenköche von August 2015

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